Am Dienstag, den 3. März 2026 begaben sich drei tapfere Schüler*innen bereits im Morgengrauen auf eine Reise nach Linz, um dort am Landeswettbewerb der Physikolympiade teilzunehmen. Nachdem die erste Hürde, das Ausfindigmachen der entsprechenden Räumlichkeiten im Europagymnasium Auhof, überwunden war, begann auch schon der vierstündige Wettbewerb.
Dieses Jahr zwar ohne einen praktischen Teil, einem Experiment, wurden trotzdem die ganzen vier Stunden für die Rechenaufgaben genutzt. Die Teilnehmenden beschäftigten sich dabei unter anderem mit dem Dopplereffekt, Sonnenfinsternissen sowie der Energieumwandlung durch ein Mühlrad. Auch wenn nicht alle Aufgaben bearbeitet wurden und nicht von allen die gesamte Arbeitszeit genutzt wurde, gaben trotzdem alle ihr Bestes. Das zeigte sich dann auch bei der Preisverleihung: Johannes Kramlinger (8C) mit Bronze und Johannes Schuller (8C) und Wendelin Stadlmann (4B) ex aequo mit einem halben Punkt weniger auf den beiden Plätzen hinter ihm.
Das Highlight war für manche wohl das Mittagessen: Gratis Pizzaessen in der Pizzeria nebenan, ein Traum. Am Ende dieser besonderen Reise kamen wir wieder pünktlich am Bahnhof in Steyr an und konnten auf einen erfolgreichen Tag mit vielen neuen Erfahrungen zurückblicken.
Johannes Schuller (8C)

Am Dienstag, den 3. März 2026 begaben sich drei tapfere Schüler*innen bereits im Morgengrauen auf eine Reise nach Linz, um dort am Landeswettbewerb der Physikolympiade teilzunehmen. Nachdem die erste Hürde, das Ausfindigmachen der entsprechenden Räumlichkeiten im Europagymnasium Auhof, überwunden war, begann auch schon der vierstündige Wettbewerb.








