Am 14. April 2026 besuchten wir, die 4D, im Rahmen des Geschichteunterrichts einen Vortrag von Jack Hersch im Museum Arbeitswelt. Dabei erzählte er die bewegende Geschichte seines Vaters Dave Hersch, der bei seinem zweiten Versuch dem Todesmarsch aus dem KZ Mauthausen entkommen konnte und schließlich von der Familie Friedmann aufgenommen und versteckt wurde. Obwohl der Vortrag auf Englisch gehalten wurde, konnten wir den Erzählungen sehr gut folgen. Besonders beeindruckend war für uns auch die Tatsache, dass die Cousine einer Mitschülerin heute in jenem Haus lebt, in dem Dave Hersch damals versteckt wurde.
Die Geschichte hat uns sehr berührt, weil sie zeigt, dass selbst in Zeiten von Unterdrückung, Verfolgung und Angst Menschlichkeit, Mut und Hilfsbereitschaft möglich waren – und hoffentlich auch immer bestehen.
Hießmayr Sophie, Oberaigner Lena, Wieser David, Zeitlhofer Magdalena

Am 14. April 2026 besuchten wir, die 4D, im Rahmen des Geschichteunterrichts einen Vortrag von Jack Hersch im Museum Arbeitswelt. Dabei erzählte er die bewegende Geschichte seines Vaters Dave Hersch, der bei seinem zweiten Versuch dem Todesmarsch aus dem KZ Mauthausen entkommen konnte und schließlich von der Familie Friedmann aufgenommen und versteckt wurde. Obwohl der Vortrag auf Englisch gehalten wurde, konnten wir den Erzählungen sehr gut folgen. Besonders beeindruckend war für uns auch die Tatsache, dass die Cousine einer Mitschülerin heute in jenem Haus lebt, in dem Dave Hersch damals versteckt wurde.








